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Die Nase voll

Hallo liebe Netzis! Ich konnte mich lange nicht mehr melden, weil sich bei mir so viel verändert. Ich hab jetzt nämlich nämlich mein eigenes kleines Unternehmen. Vorhe war ich ja immer nur angestellt, aber irgendwann hat es mir gereicht.. dauernd bekommt man alles vorgegeben und muss sich an diese und jene regel halten. Klar, muss man sich irgendwelche Sachen halten, aber bei meienm letzten Arbeitgeber war das echt schrecklich.. der Kunde war der absolute König, ganz egal wie schrecklich der sich mir gegenüber und gegenüber meinen Kolleginnen verhalten hat..wir hatten nett uns höflich zu sein, auch wenn der uns respektlose Dinge an den Kopf knallte. Nach einem Jahr hab ich es nicht mehr ausgehalten. Ich hab da wirklich gut verdient, keine Frage, aber Geld ist eben nicht alles. Wir hatten vornehmlich Kunden mit viel Geld. Meine letzte Kundin kam aus Düsseldorf. Bevor ich zu ihr fuhr, hab ich mich hier informiert. Jedenfalls war diese Frau sowas von eingebildet. Das fing gleich bei der Analyse an..nachdem ich ihr mitgeteilt hatte, was für ein Hauttyp sie ist, welche Farben ihr stehen usw. meinte sie, dass ich da einfach total falsch läge, und wollte mir partout nicht glauben, dass vor allem Pastelltöne ihr ganz wunderbar stehen würden. Sie trug fast ausnehmlich Blau. Eine Farbe, die eigentlich gar nicht ihrem Typ entsprach. Jedenfalls konnte ich sie nach langem hin und her dann doch überreden mal etwas in einem Pastellton anzuprobieren. Das stand ihr ausgezeichnet, was auch sie selbst feststellen musste..naja..at sie natürlich nicht zugegeben, stattdessen musste ich mich noch d´fast mit ihr streiten, weil sie mir mein Honorar nicht zahlen wollte. Angeblich hätte ich sie gar nicht beraten usw...ich hatte die Schnauze gestrichen voll..
25.4.13 16:35


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Babysitter im Netz

Heute haben mein Lebensgefährte und ich eine Kleinanzeige im Netz geschaltet. Für die Großeltern wird es doch ein bisschen zu anstrengend mit meiner Tochter. Da Mark und ich auch zunehmend mehr arbeiten wird es für sie nicht leichter. Also haben wir beschlossen nach einem Babysitter zu suchen. Mir fällt es ein wenig schwer, jemand Fremden mein Kind anzuvertrauen. Im Fernsehen kommen doch so viele negative Berichte wie die Babysitter die Babys misshandeln bzw. sie vernachlässigen, etc. Mein Lebensgefährte meint aber, dass es absolut die Ausnahmen sind und dem Baby es auch generell gut tut, schon früh auf mit anderen Menschen als der Familie zu kommunizieren.

Ich hätte am liebsten eine Studentin, die auf Charlotte aufpasst. Ja, Studenten sind noch jung und haben meist wenig Erfahrung. Dafür finde ich aber junge Leute, die studieren, sehr natürlich, frisch und engagiert. Ich weiß noch, als ich studiert habe, habe ich mich immer über solche leichten Nebenjobs gefreut. Wenn die Familie nett war und das Baby auch, musste man immer nur ein bisschen darauf aufpassen und parallel hatte ich immer Zeit, um etwas für die Uni zu tun. Anzeige ins Netz gestellt, überlege ich mir nun die ganze Zeit, was der Lohn pro Stunde betragen soll. Es ist wirklich schwierig einzuschätzen, was mittlerweile die jungen Leute verdienen wollen. Ich habe recherchiert und paar Freunde gefragt. Ich denke aber 6,00 Euro werden wohl in Ordnung sein. Leipzig als Stadt ist noch billig und wir werden ja gleich für mehrere Stunden am Tag engagieren müssen. Allerdings hoffe ich immer noch, dass wir jemanden aus dem Bekanntenkreis finden. Babysitter aus dem Internet sind mir doch ein bisschen ungeheuer.

30.5.11 10:42


Babysitter im Netz

Heute haben mein Lebensgefährte und ich eine Kleinanzeige im Netz geschaltet. Für die Großeltern wird es doch ein bisschen zu anstrengend mit meiner Tochter. Da Mark und ich auch zunehmend mehr arbeiten wird es für sie nicht leichter. Also haben wir beschlossen nach einem Babysitter zu suchen. Mir fällt es ein wenig schwer, jemand Fremden mein Kind anzuvertrauen. Im Fernsehen kommen doch so viele negative Berichte wie die Babysitter die Babys misshandeln bzw. sie vernachlässigen, etc. Mein Lebensgefährte meint aber, dass es absolut die Ausnahmen sind und dem Baby es auch generell gut tut, schon früh auf mit anderen Menschen als der Familie zu kommunizieren.

Ich hätte am liebsten eine Studentin, die auf Charlotte aufpasst. Ja, Studenten sind noch jung und haben meist wenig Erfahrung. Dafür finde ich aber junge Leute, die studieren, sehr natürlich, frisch und engagiert. Ich weiß noch, als ich studiert habe, habe ich mich immer über solche leichten Nebenjobs gefreut. Wenn die Familie nett war und das Baby auch, musste man immer nur ein bisschen darauf aufpassen und parallel hatte ich immer Zeit, um etwas für die Uni zu tun. Anzeige ins Netz gestellt, überlege ich mir nun die ganze Zeit, was der Lohn pro Stunde betragen soll. Es ist wirklich schwierig einzuschätzen, was mittlerweile die jungen Leute verdienen wollen. Ich habe recherchiert und paar Freunde gefragt. Ich denke aber 6,00 Euro werden wohl in Ordnung sein. Leipzig als Stadt ist noch billig und wir werden ja gleich für mehrere Stunden am Tag engagieren müssen. Allerdings hoffe ich immer noch, dass wir jemanden aus dem Bekanntenkreis finden. Babysitter aus dem Internet sind mir doch ein bisschen ungeheuer.

30.5.11 10:42


Wein aus Slowenien

Neben Mode ist meine zweite Leidenschaft Wein. Ich liebe Wein. Gott sei Dank, ist mein Lebensgefährte davon auch nicht abgeneigt. Deshalb gönnen wir uns manchmal eine Weinprobe. Dieses Jahr haben wir uns verlobt und Marc schenkte mir dann den Besuch der Weinmesse in Düsseldorf. Es war ein fantastischer Ausflug. Charlotte konnten wir dann auf dem Weg nach Düsseldorf bei meinen Eltern in Karlsruhe lassen und selbst uns eine Nacht in einem Luxushotel nach den Weinproben auf der Messe leisten.

Düsseldorf gilt als eine der besten Fachmessen in Deutschland. Mark und ich haben auf jeden Fall für uns paar neue Weine entdeckt. Wir beide bevorzugen Rotwein und hatten uns am Ende unseren Messetags darauf geeinigt, dass der beste Wein, den wir probiert hatten, aus Slowenien stammt. Vergleichsweise zu etablierten Marken aus Weinländern wie Frankreich und Italien sind die Produkte als Slowenien neu und dafür auch viel billiger als Weine aus dem Westen. An der Qualität mangelt es trotzdem nicht. Ich bin eigentlich kein Fan von Merlot, aber der slowenische Merlot hat es mir wirklich angetan. Der Wein kommt aus dem slowenischen Istrien und hat einen sehr intensiven Duft und Geschmack. Am besten in Erinnerung ist mir der Vinakoper Capris Verloht geblieben. Er hatte auch leicht nach Himbeeren geschmeckt und wurde durch einen Hauch von Vanille abgerundet. Eine Flasche kostet rund 10 Euro. Ein paar Mal kann man sich ja sowas leisten.

Da uns Slowenien so gut gefallen hat, haben wir auch beschlossen, nächstes Jahr auf die Internationale Weinmesse in Ljubljana zu fahren. Charlotte wird dann auch ein bisschen älter sein, so können wir einen richtig guten Familienurlaub planen. Zuerst der Wein, dann der Strand!

24.5.11 11:05


Family und Fashion in Leipzig

Hallo an alle, ich heiße Lea und bin Modeberaterin. Ursprünglich komme ich aus Karlsruhe lebe aber nun seit 4 Jahren in Leipzig. Ehrlich gesagt habe ich als Westdeutsche auf ostdeutsche Städte schon immer ein bisschen skeptisch geguckt, aber in Leipzig fühle ich mich jetzt richtig wohl.

Meinen jetzigen Lebensgefährten habe ich in Berlin kennengelernt. Damals bin ich extra aus Karlsruhe zur Berliner Fashion Week gekommen, um mir die Modeszene in Berlin anzuschauen. In diesem Jahr wurde die Fashion Week noch direkt am Brandenburger Tor eröffnet. Ganz Berlin war ziemlich aufgeregt. Bei einer After-Show-Party, zu der mich ein paar Bekannte eingeladen hatten, habe ich dann meinen Lebensgefährten, Mark, getroffen. Er hatte mit Mode nichts zu tun und war auch nur auf Dienstreise in Berlin. Seitdem hatten wir uns immer wieder besucht, bis ich mich entschlossen habe nach Leipzig zu ziehen. Alles ging ganz schön schnell und mittlerweile haben wir eine gemeinsame Tochter. Um den Namen haben wir uns lange gestritten, aber es wurde die Charlotte.

Auch trotz des plötzlichen Umzugs habe ich schnell einen Job gefunden und arbeite nun als Modeberaterin. Zum Glück sind Marks Eltern, meine Schwiegereltern, sehr hilfsbereit und kümmern sich um Charlotte, solange Mark und ich arbeiten. Das Zusammenleben klappt also ganz gut und Leipzig ist überraschenderweise auch für Mode ziemlich gut. Die Szene entwickelt sich rasend schnell. Auch wenn ich gerne nach Berlin reise, um die Berliner Boutiquen unter die Lupe zu nehmen, bietet Leipzig auch unglaublich viele interessante Sachen. Aber Online kann man sich ja auch ständig up-to-date halten. Ich liebe Styleblogs wie "The Sartorialist" oder "Les Mads" von den Berliner Mädels. Fasziniert mich immer wieder und ich finde neue Ideen für meine eigene Kleidung.

5.5.11 19:42


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